Beim Mantrailing soll der Hund die Spur einer Person verfolgen. Dabei geht der Hund nicht, wie bei der Fährtenarbeit, nach Bodenverletzung (umgeknickte Grashalme, zertretene Stöckchen, etc.) sondern erschnüffelt den Eigengeruch der Person aufgrund der Hautpartikel, die jeder Mensch zu hunderten pro Sekunde verliert. Beim Mantrailing ist es somit egal, ob die gesuchte Person sich zu Fuß, per Rad oder Pferd fortbewegt hat; ob die Person sich im Wald, Wiesen oder auf Asphalt entfernt hat und sich vielleicht zur Zeit in einem Gebäude aufhält. Durch die hohe Nasenleistung, die der Hund erbringen muss, wird er stark geistig gefordert. Durch die Bewegung, beim Verfolgen der Spur wird er gleichzeitig körperlich beansprucht. Die meisten Hund haben schnell Spaß an der Suche und es bereitet Freude, den Hund beim Finden zu beobachten - oder gefunden zu werden.
Derzeit pausiert die Mantrailing-Gruppe.